Ausgangslage: Warum Kommunen aktuelle Geodaten brauchen
Dauer: 10 Sekunden · Erklärvideo für Kommunen · Videoquelle: AerIQ Aerial Intelligence
Die Szene zeigt die typische Ausgangslage in Verwaltungen: Pläne aus Papierunterlagen, veraltete Luftbilder und Datenlücken, die Planung, Gebührenkalkulation und Auskünfte verlangsamen.
Das Problem ist selten fehlende Zuständigkeit, sondern fehlende Aktualität. Amtliche Geobasisdaten haben ihren festen Platz, sind aber an den Befliegungsturnus des Landes gebunden und mit 20 Zentimetern Bodenauflösung zu grob, um Grabeinfassungen, Schächte oder Belagsgrenzen sicher abzugrenzen. Für kleinteilige und zeitkritische Aufgaben reicht das nicht.
Eine Drohnenbefliegung setzt genau dort an: 2 bis 3 Zentimeter Bodenauflösung im Standard, ein mit der Kommune vereinbarter Stichtag und ein Zuschnitt auf die konkrete Aufgabe, vom einzelnen Friedhof bis zur ganzen Ortslage. Der Clip ist ein Ausschnitt aus dem AerIQ-Erklärvideo „Drohnendaten für Kommunen“.
Transkript
Ihre Verwaltung braucht aktuelle Geodaten. Doch amtliche Luftbilder sind oft Jahre alt und für kleinteilige Aufgaben zu grob.