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2–3 cm Bodenauflösung: Was der Detailgrad bringt

Dauer: 10 Sekunden  ·  Erklärvideo für Kommunen  ·  Videoquelle: AerIQ Aerial Intelligence

Die Szene macht den Unterschied sichtbar, den die Bodenauflösung ausmacht.

Im Standard liefert die Drohnenbefliegung 2 bis 3 Zentimeter Bodenauflösung. Einzelne Objekte lassen sich damit sicher erkennen und vektorisieren: Grabeinfassungen, Schachtdeckel, Belagswechsel, Bordsteine, Baumstandorte. Die amtliche Landesbefliegung arbeitet mit 20 Zentimetern; dort verschwimmen genau diese Details.

Für die Verwaltung ist das der Unterschied zwischen einer Karte, die man ansieht, und einem Bestand, aus dem man Flächen ableitet: Versiegelungsgrade für die gesplittete Abwassergebühr, Grabgeometrien für die Gebührenkalkulation, Belagsflächen für Leistungsverzeichnisse. Hinzu kommt der Stichtag: geflogen wird zum vereinbarten Termin, nicht im Turnus des Landes. Der Clip ist ein Ausschnitt aus dem AerIQ-Erklärvideo „Drohnendaten für Kommunen“.

Transkript

Zwei bis drei Zentimeter Bodenauflösung statt zehn bis zwanzig Zentimetern. Zum Wunschtermin, auf Ihrem Gebiet.

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